V = V =

V =
Holz, Papier, Schrauben
Größe variabel
2017




Die Installation "V =", die im Rahmen eines Seminars, Wiederholung und Fehler, entstanden ist, beschäftigt sich mit dem Thema Gewalt, Druck und letztlich dem Kollaps, der systematischen Zerstörung des einzelnen.

Hierzu wurden verschiedene Papiere auf brachiale Weise gefaltet. Die dabei entstandene dreidimensionale Papierschichtung wurde anschließend zentral zwischen zwei Holzplatten von hoher Festigkeit gespannt. Die mit Spannung aufgeladenen Objekte können jederzeit explosionsartig bersten.



V =
D D C

D D C (11:57:30)
Mixed Media

2017






D D C (11:57:30) Ist eine Rauminstallation in Form und Funktion einer Zwille.
Die Spannung des Katapultes wird nur aufrecht erhalten durch den im Boden eingesteckten Schutzkontaktstecker. Löst sich dieser aus dem Boden, wird der im Katapult angebrachte Globus abgefeuert und zerschellt an der Wand. Die Gefahr, die von der Installation ausgeht, steht sinnbildlich zu der Entwicklung, wie sie unsere Erde bzw. die Gesellschaft momentan erfährt. Der Titel bezieht sich auf die „Doomsday Clock“. Sie soll der Öffentlichkeit verdeutlichen, wie groß das derzeitige Risiko einer globalen Katastrophe, insbesondere eines Atomkrieges, ist.





Neuer Tag
Neuer Tag,.....
Laubsauger, Regenschirm, Rollbrett, Handschuhe

2,5m Durchmesser

2017

Ich muss es tun.
Ich sollte es nicht tun müssen, doch soll ich es tun.
Solange ich es tue, - tut sich etwas, - was ich eigentlich nicht tun sollte. Tue ich was?
Ich tue es immer wieder, obwohl ich es nicht tun will.
Warum muss ich immer wieder Dinge tun, welche ich eigentlich nicht tun möchte, aber doch tue.
Ich habe es schon so oft getan, dass ich es tun muss, damit es getan wird. Die Installation „Neuer Tag“ steht sinnbildlich für Wiederholung, den Zwang immer und immer wieder das Selbe zu tun, in der Hoffnung auf Veränderung.





Kehrwoche

Kehrwoche (Arbeitstitel)
Modell, Maßstab 1:15
Ventilatoren, Sand, Glas
2016






1 Herz

1 Hertz
Installation
Lautsprecher, Kabel, Wasser, Aquarium
2016






drive time

drive time
Objekt (aus der Serie "primetime")
Glas
2016






day time

day time
Installation (aus der Serie "primetime")
Fön, Wasser, Elektrizität, Aquarium
2016






early evening

early evening
Installation (aus der Serie "primetime")
Glühbirne, Wasser, Elektrizität, Aquarium
2016






Ausstellungsansicht

Ausstellungsansicht, Rundgang 2016, beinhaltet die Arbeit mit dem Titel „late night“
late night
Installation (aus der Serie "primetime")
Diskokugel Motor, Hanftau
2016






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o.T. (Bild 1-3)
Lightpainting, ausbelichtet auf Plexiglas
1,5m x 1,1m
2014


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Lichtgewebe
Lightpainting, ausbelichtet auf Plexiglas
1,5m x 1,1m
2014
Bei meinen Lightpaintings geht es mir um die Spuren des Lichtes, welche für das menschliche Auge vergänglich sind. Sie können durch eine Langzeitbelichtung festgehalten werden, dabei zeichne ich durch eine Abfolge von Bewegungen abstrakte Räume im Raum oder zeichne Raumsituationen nach.




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Tischlein bieg dich
Holz, Leim, Beize
1,2m x 1,2m
2013
Die abgebildete Arbeit ist im Rahmen der Gesamtausstellung "Zu Tisch." entstanden.
Durch das gezielte Auftragen von Leim ist es mir  gelungen eine geplante Transformation des Tisches bis hin zur Unbrauchbarkeit herbei zuführen.




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24/7
Verstärker, Gehörschutz, Holz Maße variabel
2015
ist eine interaktive Rauminstallation, die sich mit dem alltäglichen Eindrücken, Nachrichten, Geschichten und einer Möglichkeit der Abschottung befasst.
Die Installation besteht aus einem Verstärker (Informationsquelle ), welche mit einer stehenden Säule (Informationsträger / Überträger ), verbunden ist. Am Ende der Säule ist ein Gehörschutz angebracht. Nun liegt es am Betrachter wie er mit dem Gehörschutz umgeht.




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o.T.
Goldfolie, Ventilator, Steuergerät maße variabel
2015
Hierbei handelt es sich um ein Objekt, welches sich in ständiger Transformation befindet. Die entstehenden Brechungen des Lichtes auf der Oberfläche und die Reflektionen in den Raum sind ebenso in ständiger Bewegung. Es entsteht ein pulsierender Raum im Raum.




Daniel Frey

geb. 1983, Tübingen

 

d.frey[at]hotmail.de

 

seit WS 2013/14 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, bei Prof. Andreas Opiolka (AM Martin B. Schmid)

seit WS 2014/15 bei Prof. Birgit Brenner

 

Ausstellungsbeteiligungen:

 

Gruppenausstellung:
2013 „Zu Tisch“, Türlenstrasse 2, Stuttgart

2014 „Nichts für Elisabeth Friederike Sophie von Oettingen Oettingen“ Klasse Opiolka, Schloss Weikersheim

2015 „There is no drama“
Klasse Brenner, Kunstraum 34, Stuttgart

2016 „GENESIS“
Klasse Brenner, AKKU, Stuttgart
Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart

2017 „Good Will. Best Intentions. Terrible Misunderstanding.“ Klasse Brenner, Kunstbezirk, Stuttgart

2018 „Ride or Die“
Klasse Brenner, Kunstraum 34 Stuttgart

 

Einzelausstellung:

2017 Galerie ZEROARTS e.V., Stuttgart vom 15.09-06.10.2017

 

Auszeichnungen:

2015 Preis der Studierendenschaft der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart für Gruppenprojekt: ‚‚ PEACE-Maker “

2016 Auszeichnung der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart Rundgang 2016.

 



mail[at]klasse-brenner.de

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